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FSB 2019: Internationaler Branchentreff vom 5. bis 8. November in Köln

In gut einem Monat ist es endlich wieder soweit: am 5. November 2019 öffnet die FSB, Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bewegungseinrichtungen die Türen. Nahezu 620 Unternehmen aus 45 Ländern zeigen dann in der Koelnmesse ihr Leistungsspektrum. Über 60 Prozent der ausstellenden Unternehmen kommen aus dem Ausland und machen die FSB zum internationalen Branchenhighlight und zur führenden Trend- und Kommunikationsplattform der Branchen.

Im November 2019 konzentriert die FSB alle Themen rund um die Bereiche Freiraumplanung und -gestaltung, Sportstättenarchitektur, Spielplätze, Sportausstattung, Bewegungsräume und Freizeitanlagen. „Die Resonanz aus der Branche für unsere konzeptionelle Anpassung ist ausgezeichnet, wie man nicht zuletzt an der hervorragenden Beteiligung sehen kann. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, mit allen Marktteilnehmern permanent im Dialog zu stehen und auf die Bedürfnisse und Ansprüchen des Marktes einzugehen“, so Bettina Frias, Director FSB.

Die FSB belegt nunmehr die Hallen 7, 9 und 10 des Kölner Messegeländes. Unmittelbar angrenzend an die Schwimmbadthemen der parallel stattfindenden aquanale, Internationale Fachmesse für Sauna. Pool. Ambiente., präsentiert sich in Halle 7 der Bereich Freiraum/ Spielgeräte - ein auch die für Betreiber öffentlicher Schwimm- und Freizeitbäder wie auch Wasserparks spannendes und komplementäres Segment. Die Hallen 9 und 10 fokussieren die Bereiche, Sportböden aller Art, Bewegungseinrichtungen, Sportausstattung, Eissport und Sporträume.

Auch in diesem Jahr sind der Bundesverband für Spielplatzgeräte und Freizeitanlagen-Hersteller (BSFH) für das Segment Spielgeräte/Spielraumplanung sowie STADT und RAUM für das Segment Freiraum/Urbanes Design die bewährte Kooperationspartner der FSB für den Bereich Freiraum & Spielgeräte.

Der Messeauftritt des BSFH, Bundesverband für Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. widmet sich dem gesellschaftlich relevanten Thema „Pausenhof wird Bewegungsraum“. An zwei Messetagen findet ein Vortrags- und Workshop-Programm zu diesem Themenkomplex statt – durchgeführt vom BSFH, der Fachzeitschrift „Playground & Landscape“ und der Koelnmesse.
Die Kooperation zwischen FSB und STADTundRAUM präsentiert zudem Workshops, Kongressthemen, das bekannte Planer-Forum und eine attraktive Sonderschau zu aktuellen Themen wie Mobilität, Stadtplanung und -entwicklung, Quartierentwicklung und Mehrgenerationen, Barrierefreiheit und Bewegungsräume. Zudem findet in diesem Jahr auch wieder der BDLA Tag NRW am 7.11.2019 statt.

Neu: Broschüre Fallschutz für Spiel- und Freizeitanlagen, Schulen und Kindergärten

Die Mitglieder der Fachabteilung Fallschutz im Bundesverband der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. haben sich zum Ziel gesetzt, parallel zur neuen DIN EN 1176 und DIN EN 1177, mit dieser Broschüre auch über die wesentlichen Qualitätskriterien der Fallschutzprodukte zu informieren.

Der Schutz vor gravierenden Verletzungsfolgen ist gerade auf Spielplätzen von entscheidender Bedeutung. Geprüfte und zertifizierte Fallschutzprodukte der im BSFH organisierten Unternehmen gewährleisten hervorragende Stoßdämpfung und bieten eine größtmögliche Sicherheit auf Spielplatzanlagen. Die stoßdämpfenden Eigenschaften des Fallschutzes stellen eine optimale Kombination aus Sicherheit und Alltagstauglichkeit dar. Sie erlauben ein ungetrübtes und kreatives Spielvergnügen.

Entscheidend für die Qualität der Spielflächen und -geräte ist der Spielwert für die Nutzer. Kinder sollen im Spiel mit den Risiken des Lebens konfrontiert werden. Sie sollen diese erleben, den Umgang mit ihnen lernen und somit ein Handwerkszeug erwerben, um risikoreiche Situationen im Leben zu beherrschen.

undefinedFallschutz-Broschüre zum download

Kölnmesse FSB

Weitere Informationen unter www.fsb-cologne.de

Pausenhof wird Bewegungsraum: Halle 7

BSFH-Sonderschau auf der FSB

Ganz im Zeichen von „Pausenhof wird Bewegungsraum“ steht der Messeauftritt des BSFH in Halle 7 zur FSB 2019 in Köln. Dieses gesellschaftlich relevante Thema greift der BSFH mit einem an zwei Messetagen stattfindenden Vortragsprogramm auf, das gemeinsam vom BSFH dem Bundesverband für Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. und der Fachzeitschrift „Playground & Landscape" als Medienpartner veranstaltet wird.

Das Thema ist gleich aus mehreren Gründen relevant: erstens haben sich Schulzeiten und Schulformen in den letzten zehn Jahren deutlich gewandelt, die Kinder verbringen heute viel mehr Zeit in der Schule. Zweitens wird es in Köln, aber auch in vielen weiteren Großstädten in Deutschland, in den kommenden Jahren einen erhöhten Bedarf an neuen Schulen, aber auch an Renovierungen bestehender Institutionen geben.

Seminarangebot des BSFH/P@L

Bewegung in der Stadt: mit Sicherheit

Seminar zur Sicherheit auf Spiel- und Sportanlagen

Mehr Risiko im Spiel? Wieviel Norm braucht der Spielplatz? Werden Spielplätze zu Sicherheitshochburgen? Ziel der Norm muss es sein, Kindern vielfältige Erfahrungen auf dem Spielplatz zu ermöglichen. Dazu gehört ein altersgerechtes, wahrnehmbares Risiko. Ausschließlich Gefahren, die unkontrollierbar oder nicht wahrnehmbar sind, sollten von der Norm geregelt werden. Kinder müssen in die Lage versetzt werden, Risiken zu erkennen und zu beherrschen. Diese Erfahrungen sind grundlegend für das weitere Leben, sei es in der Freizeit, im Verkehr oder auch im Berufsleben.

Wann? 6.11.2019   Wo? FSB Boulevard Nord Raum 2.209    Programm zum download

 

Pausenhöfe als Bewegungsräume

Seminar zum Thema „Bewegungsraum Schule“

„Es ist wünschenswert, dass der Pausenraum aus pädagogischer Sicht als der Raum der Kinder, als „ihr“ Raum erlebt wird. Damit werden die Achtsamkeit und die Verantwortung der jungen Menschen für den ihnen zeitweise überlassenen Pausenraum angesprochen. Das „Wertebewußtsein im Tun“ kann dadurch unterstützt werden, wenn von Beginn der Idee bis zu der Planung und Umsetzung der Pausenhofgestaltung alle beteiligt werden: Schulleitung, Lehrende, Schüler, Technisches Personal, Elternverein, Schul-, Sport- und Jugendverwaltung, sozial- und jugendbezogene Stadtteilgruppen, Stadtteilpolitik, Nachbarn. Auch die Nutzungsordnung, Pflege und Aufsicht wird mit allen Beteiligenden abgestimmt und möglichst auch durch die Schüler mit überwacht.“ So Prof. Kähler (IAKS Deutschland).

Wann? 7.11.2019    Wo? FSB Boulevard Nord Raum 2.209    Programm zum download